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Tiere im Garten

Voliere in foyer

Geopelia cuneata – Diamanttäubchen

Das Diamanttäubchen ist ein kleinerer Vertreter der Columbidae lebt Familie, die aus Australien stammen. Es lebt in Paaren oder kleineren Gruppen auf dem ganzen Kontinent außer des Südwestens, jeweils in der Nähe von Wasser.

Taeniopygia guttata – Australien Zebrafink

Der Australien Zebrafink ist eine der am weitesten verbreiteten Vogelarten in Zentralaustraliens. Sie kommen am häufigsten in den Steppen mit verstreuten Bäumen und Sträuchern vor. Männchen haben einen orangenfarbenen Backenfleck und einen roten Schnabel, Weibchen einen orangefarbenen. 

Voliere mit Wellensittichen

Melopsittacus undulatus 

Diese kleinere und sehr beliebte Papageienart, die 1805 vom britischen Naturforscher George Shaw beschrieben wurde, stammte aus den Trockengebieten Australiens und wurde 1840 von dem Naturforscher und Vogelmaler John Gould nach Europa gebracht. Erwachsene leben in der Natur normalerweise 5-10 Jahre, in Gefangenschaft ist der Zeitraum länger (bis zu 18 Jahre).

Maulbrüter aus dem Malawi See

Die Maulbrüter sind Süßwasserfische, welche vor allem aus den Seen des Große Afrikanische Grabenbruchs (Great Rift Valley) (Malawi, Tanganika und Victoriasee) stammen. Deren Besonderheit gegenüber den anderen Zierfischen ist deren Vermehrung und Nachkommen Betreuung. Die Weibchen nehmen ihre befruchteten Rogen ins Maul, damit sie diese vor den anderen Fischen schützen und so tun sie es die ganze Zeit der Entwicklung, als sie noch verletzbar sind. Zu den Maulbrütern gehören mehrere Gattungen und durch die große vielfältige Farbigkeit sich sie sehr außergewöhnlich.

Die Evolutionsunterscheidung der afrikanischen Buntbarschen

Buntbarsche ist eine Familie der barschartigen Strahlenflosser Fische, zu welchen auch Maulbrüter der ostafrikanischen Seen gehören. Eben bei ihnen verlief eine sog. Adaptive Radiation – beschleunigte Evolutionsunterscheidung bei der Besiedlung eines neuen Gebietes. Während einer kurzen Zeit entwickelten sich Arten, welche sich voneinander vor allem durch die Kopfform unterscheiden, die eng mit der Nahrungsspezialisierung verbunden ist. Egal, ob es sich um die Plankton Filtratore, Algenfresser, Prädatoren mit mächtigen Kiefern, oder Weichtierschalen Brecher handelt.

Küssende Fische

Bestimmt haben Sie keine Schwierigkeit einen Rosafarbenen Fisch mit deutlichen Lippen zu finden. Er nennt sich Küssender Gurami (Helostoma temmincki) und den Namen bekam er laut seines einzigartig geformten Mauls nach, welches an zwei Lippen erinnert. Falls Sie zwei Fische, die sich küssen, sehen, dann handelt es sich um zwei Männchen, welche auf diese Art ihre Kräfte messen. Im inneren des Mauls befinden sich bürstenförmige Zähnchen, welche zum Abkratzen des Algensediments angepasst sind. 

Labyrinthfische

Es handelt sich um eine Unterfamilie der barschartigen Strahlenflosser der Süßwasser des Südost- und Ostasien. Die Bezeichnung ist laut des spezialisierten Organs – Labyrinth abgeleitet, durch deren Hilfe die Fische atmosphärischen Sauerstoff in Biotopen in wenig Sauerstoffhaltigen Wässern (z. B. Reisplantagen) atmen können. In diese Gruppe gehören z. B. Fadenfische der Gattung Trichogaster oder Helostoma. Das Aufatmen am Spiegel kann man beim küssendem Gurami (Helostoma temmincki) beobachten. 

Fruchtfressender Piranha

Der fruchtfressende Piranha gehört zu den Allesfressern – er frisst Grünfutter, Fische, Würmer, Früchte und spezielle künstliche Nahrungsmittel. Er hat kräftige, große, flache Zähne, mit welchen er Nussschalen oder Kerne zerkleinert. Das Geschlecht ist sehr schwer festzustellen. Die jüngeren Wesen sind silbern gefärbt mit rotem Bauch, in der Reife wechselt sich die Farbe auf Schwarz.

Madagaskar-Taggecko

Der Taggecko gehört zu den Baumgeckos. Das Männchen ist größer als das Weibchen und ist auch bunter verfärbt. In der Natur ernährt er sich an Insekten, Spinnen, überreifes weiches Obst und Blütennektar. Er wehrt sich durch flinke Flucht und falls es keinen anderen Ausweg gibt, wirf er seinen Schwanz ab, der wieder nachwächst. Auf dem Unteren der Finger haben sie zierliche Haftzehen, dank deren sie auf glattem Untergrund laufen können.

Unermüdlicher Aquarienreiniger

Um das südamerikanische Aquarium kümmert sich außer unserer Gärtnerin auch ein Fisch – der Antennen-Harnischwels, kurz auch Antennenwels (Ancistrus sp.). Diesen Fisch können Sie oft am Vorderglas des Aquariums kleben sehen, wie er sich an Algen mit seinem Kratzeförmigen Mund ernährt. Der Körper ist mit zahlreichen Knochenschilden, welche wie ein Panzer aussehen, bedeckt. Aktiv sind sie vor allem bei der Abenddämmerung und in der Nacht. Die Bezeichnung sp. (species) trägt er durch die sehr häufige Kreuzung von drei Naturarten - (A. multispinis), (A. cirrhosus) und (A. dolichopterus). 

Die Könige der Zierfische

Diskusfische (Symphysodon) werden als „Könige der Zierfische“ bezeichnet. Deren Zucht und Aufzucht in Gefangenschaft ist nicht einfach und fordert die Pflege eines erfahrenen Aquarianers. Die auffälligste Kennzeichnung der Diskusfische ist eben der diskusscheibenförmige Körper. Die Jungen sind die erste Woche auf die Sekret Ernährung, welche die Elternfische aus ihren Körperseiten ausscheiden, angewiesen. Zu Hause sind sie im Flussgebiet des Amazonas und in Südamerika. 

Breitrandschildkröte

Die Breitrandschildkröte gehört zu den größten europäischen Vertretern. Deren natürliches Vorkommen umfasst vor allem das südliche Griechenland (von der Halbinsel Peloponnes bis zum Olymp), aber isolierte Population finden wir am Balkan, Italien und Nordosten Sardiniens. Typischer Biotop sind sonnige Steinhänge mit Sträuchern, welcher ein Versteck vor der strahlenden Sonne ermöglicht. Deren Beschreibung veröffentlichte der deutsche Naturwissenschaftler Johann David Schoepff (1752-1800) im Jahre 1789.

Griechische Landschildkröte

Die griechische Landschildkröte gehört scheinbar zu den beliebtesten Arten der landlebenden Schildkröten, die in Gefangenschaft gezüchtet werden. Deren natürliches Vorkommen umfasst vor allem Griechenland und weitere balkanische Staaten. Einige Unterarten ließen sich in Italien, Südfrankreich und Ostspanien nieder. Typischer Biotop ist die freie Landschaft mit Sträuchern bewachsen, die genügend Schatten bieten. 

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