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Voliere

Voliere in der Eingangshalle

Hier sind zwei Vertreter der australischen Fauna zu sehen. Die Diamanttaube (Geopelia cuneata) ist ein kleinerer Vertreter der Familie der Weichschnäbel, der aus Australien stammt. Sie lebt paarweise oder in kleinen Gruppen auf dem gesamten Kontinent mit Ausnahme des Südwestens, stets in der Nähe von Gewässern. Typische Lebensräume sind Akazienwäldchen. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus Samen, aber er verschmäht auch Insekten nicht. Der Zebrafink (Taeniopygia guttata) gehört zu den am weitesten verbreiteten Arten der Astrildidae in Zentralaustralien, am häufigsten kommt er jedoch in Steppen mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern vor. Sie ernähren sich vor allem von Samen verschiedener Getreidearten und Gräser. Ihre Haltung in menschlicher Obhut reicht bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Die Männchen haben einen orangefarbenen Wangenfleck und einen roten Schnabel, bei den Weibchen ist der Schnabel orange.

Voliere im Freigehege

Im Freigehege werden Wellensittiche (Melopsittacus undulatus) gehalten, die aus den Trockengebieten Australiens stammen. Der Wellensittich wurde 1805 vom britischen Naturforscher George Shaw beschrieben und 1840 vom Naturforscher und Vogelmaler John Gould per Schiff nach Europa gebracht. Seitdem ist er das dritthäufigste Haustier (nach Hunden und Katzen). Der tschechische Name „Andulka“ entstand durch eine Verballhornung des lateinischen Namens „undulatus“, was „gewellt“ bedeutet. In der Natur versammeln sie sich in riesigen Schwärmen, in denen sie nach Wasser und Nahrung suchen. Diese besteht hauptsächlich aus Grassamen, aber sie verschmähen auch die grünen Pflanzenteile nicht. In Zeiten des Nahrungsüberflusses findet die Paarung statt, und das Weibchen legt 4–6 Eier, auf denen es 18–21 Tage brütet. Die Jungvögel sind kahl und blind, öffnen ihre Augen nach zehn Tagen und verlassen nach fünf Wochen das Nest. Erwachsene Tiere werden in freier Wildbahn meist 5–10 Jahre alt, in Gefangenschaft ist die Lebensdauer länger (bis zu 18 Jahre). Das erwachsene Männchen hat einen auffällig blau gefärbten Kehllappen, einen weichen, meist unbefiederten Bereich oberhalb des Schnabels. Beim Weibchen ist dieser rosa oder bräunlich.

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